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Wie sieht Johanniskraut aus?

Johanniskraut ist vor allem als natürlicher Stimmungsaufheller bekannt. Im Handel finden sich entsprechende Präparate, die du anwenden kannst. Du kannst Johanniskraut aber auch selbst sammeln und daraus zum Beispiel einen Tee oder ein Öl herstellen. Dafür musst du jedoch wissen: Wie sieht Johanniskraut aus. Die wichtigsten Merkmale der Pflanze zeigen wir dir im Folgenden kurz auf:

  • Höhe bis zu einem Meter
  • Stängel sehr verzweigt
  • Blätter sind gegenständig angeordnet und eiförmig bis linealisch
  • Blätter sind mit zahlreichen Drüsen auf der Oberfläche versehen – du erkennst sie als durchscheinende Punkte
  • Blütenfarbe: Goldgelb
  • Blüten sind mit langen Staubblättern versehen
  • Blüten weisen ebenfalls helle oder dunkle Drüsen auf
  • Johanniskraut bildet eiförmige, vielsamige Kapseln als Früchte aus

Weitere Merkmale, an denen du Johanniskraut erkennst

Außerdem kannst du Johanniskraut beim Zerreiben der Blüten zwischen den Fingern erkennen. Dann nämlich sondern sie einen rötlichen Saft ab, der deine Hände färbt. Das Johanniskraut blüht von Juni bis September und wird botanisch gesehen den Johanniskrautgewächsen zugeordnet.

Vorwiegend findest du die Pflanzen in Europa und Westasien, wo sie sich vor allem an Wegrändern, auf trockenen Wiesen und in lichten Wäldern wohlfühlen.

Diese Pflanzenteile kannst du verwenden

Johanniskraut gehört zu den Pflanzen, von denen du fast alle Pflanzenteile verwenden kannst. Lediglich die Wurzel wird arzneilich nicht genutzt. Dabei enthält Johanniskraut 0,1 bis 0,3 Prozent rote Farbstoffe, sogenannte Napthodianthrone. Zu diesen zählen Hypericin und Pseudohypericin. Ebenfalls enthalten sind Flavonoide und Phloroglucinderivate, zu denen Hyperforin zählt.

Wogegen kannst du Johanniskraut verwenden?

Johanniskraut ist vor allem für seine stimmungsaufhellende Wirkung bekannt. Dabei kann das Kraut viel mehr. Leidest du unter nervöser Unruhe oder Angstzuständen, lassen sich beide Zustände mit Johanniskraut lindern. Zudem kannst du das Öl der Pflanze äußerlich anwenden. Dort wirkt es entzündungshemmend, etwa bei frischen Wunden, und kann sogar trockene, schuppige Haut beruhigen. Selbst bei Neurodermitis wird das Öl mittlerweile getestet. Außerdem soll Johanniskraut bei Gicht und Rheuma hilfreich sein, ebenso beim Hexenschuss.

Mehr Informationen bekommst Du in unserem Johanniskraut Ratgeber.

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