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Wie viel mg Johanniskraut kann ich pro Tag zu mir nehmen?

Gerade wenn du unter Depressionen leidest oder andere Gründe hast, aus denen du nach natürlichen Stimmungsaufhellern suchst, wirst du früher oder später über das Johanniskraut stolpern. Es gilt als natürlicher Stimmungsaufheller und wird häufig bei leichten Depressionen, Schwermut, nervöser Unruhe, Ängsten oder depressiver Verstimmung empfohlen. Auch Stimmungsschwankungen kannst du mit Johanniskraut auf sanfte und natürliche Weise bekämpfen.

In Studien wurden Probanden mit Johanniskraut und andere mit Citalopram, einem Phytopharmakon aus der Kategorie der Antidepressiva, behandelt. Die Unterschiede waren deutlich. Während das Johanniskraut sehr gut vertragen wurde, traten bei der Behandlung mit Citalopram Nebenwirkungen, wie Sehstörungen oder Übelkeit, auf. Dennoch gibt es beim Johanniskraut auch einige Punkte zu beachten:

  • Einnahme von Johanniskraut kann die Wirkung anderer Medikamente hemmen
  • Bei der Behandlung mit Johanniskraut solltest du dich keiner intensiven Sonnenbestrahlung aussetzen – das kann leicht zu Hautentzündungen führen
  • Außerdem solltest du während der Behandlung auf Besuche im Sonnenstudio verzichten

Johanniskraut – welche Dosierung ist günstig?

In den oben erwähnten Studien wurden die Patienten mit hoch dosiertem Johanniskraut behandelt. Sie erhielten eine tägliche Dosis von 900 mg. Auch bei den im Handel erhältlichen Extrakten kannst du eine solch hohe Dosierung finden, in der Regel beginnt sie bei 300 und endet bei 900 mg. Die besten Ergebnisse kannst du aber bei einer täglichen Dosis zwischen 425 und 900 mg erreichen.

Wenn du Johanniskraut als Arzneitee anwenden willst, solltest du mindestens zwei bis vier Gramm Tee pro Tag trinken. Der Tee aus den Blüten und Blättern der Pflanze lässt sich schnell zubereiten. Einfach eineinhalb Teelöffel auf eine Tasse Wasser geben und alles kurz aufkochen lassen. Am besten lässt du den Tee aus Johanniskraut 15 Minuten ziehen. Danach wirkt er gut gegen migräneartige Kopfschmerzen und Migräne selbst. Zusätzlich kannst du mit Johanniskraut in Teeform die Gallentätigkeit fördern und deinen Appetit anregen. Ebenso wirkt der Tee gegen Blähungen.

Johanniskraut eignet sich auch für die äußere Anwendung

Im Handel findest du ebenfalls Johanniskraut-Öl. Es wird äußerlich angewendet und kann bei Entzündungen und Schmerzen eingesetzt werden. Rheumatische Schmerzen, Gicht, Hexenschuss, Prellungen oder frische, ja sogar blutende Wunden kannst du damit behandeln.

Innerlich angewendet kann das Öl ebenfalls stimmungsaufhellend wirken. Hier empfiehlt sich eine Dosis von einem halben Teelöffel, den du zwei bis drei Mal pro Tag einnehmen solltest. Allerdings wird die Wirkung erst nach einigen Monaten einsetzen, du brauchst also Geduld.

Mehr Informationen über Johanniskraut findest Du in unserem Ratgeber Johanniskraut.

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